Gesellschaft

Niedersachsen zeichnet herausragende „Lernorte der Demokratiebildung“ aus.

Niedersachsen zeichnet herausragende „Lernorte der Demokratiebildung“ aus.

Das Niedersächsische Kultusministerium möchte engagierte „Lernorte der Demokratiebildung“ würdigen und lädt Einrichtungen ein, sich zu bewerben. Pro Jahr können bis zu 5 Lernorte ausgezeichnet werden, die sich nachhaltig mit den Themenfeldern Demokratie sowie Menschen- und Kinderrechte befassen und damit Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften einen demokratischen Erfahrungsraum bieten.

„Phänomene wie zunehmender Rechtspopulismus, verschiedene Formen von Extremismus sowie die drohende Spaltung der Gesellschaft auf der einen Seite, menschengemachter Klimawandel auf der anderen Seite erfordern ein entschiedenes Umdenken in Gesellschaft und Schule“, erklärte dazu Kultusminister Grant Hendrik Tonne und fügte an: „Wir nehmen diese Herausforderungen sehr ernst. Deshalb stärken wir Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Lernorten und Schulen.“

Schon jetzt gehen viele Einrichtungen mit Bildungsschwerpunkt unterschiedliche innovative und neue pädagogische Wege, um ihre Arbeit und Angebote verstärkt demokratisch auszurichten und sich regional – auch mit Schulen – stärker zu vernetzen. „Wir erkennen das hoch an und sind zugleich beeindruckt davon, wie junge Menschen durch ihr Engagement Verantwortung für sich und andere übernehmen und sich für eine gerechte, solidarische Gesellschaft und eine bessere Welt engagieren“ so der Minister.

Vor diesem Hintergrund sollen nach einem Bewerbungs- und Auswahlverfahren ab 2021 pro Jahr bis zu 5 „Ausgezeichnete Lernorte Demokratiebildung“ gewürdigt werden. Gesucht werden Institutionen und Initiativen, die ihre Einrichtung und ihr Programm konsequent im Sinne eines „Modellorts der Demokratie“ gestalten. Hier sollen aktive Partizipation, gelebte Demokratie und die Orientierung an den 17 Nachhaltigkeitszielen im Mittelpunkt stehen. Bewerben können sich unter anderem kommunale und landesweite Lernorte sowie Jugendparlamente, bürgerschaftliche Organisationen, Dokumentationszentren, Erinnerungsorte sowie Gedenkstätten, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der kulturellen Bildung sowie Medienzentren.

Jeder ausgezeichnete Lernort erhält als sichtbare Würdigung ein repräsentatives Schild, einen Geldpreis für Bildungsangebote für Schulen und einen „Materialrucksack“ für Demokratiebildung. Zugleich soll die Auszeichnung die Vernetzung mit anderen Akteuren und Schulen fördern.

Initiativen und Einrichtungen, die sich im Bereich nachhaltiger Demokratiebildung engagieren, können sich online bewerben. Unter dieser Adresse gibt es auch weitere Informationen:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/schule/schulerinnen_und_schuler_eltern/politische_bildung/auszeichnung_lernort_demokratiebildung/ausgezeichneter-lernort-demokratiebildung-in-niedersachsen-194258.html
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021.Die Bekanntgabe der Preisträger und die ersten Auszeichnungen finden voraussichtlich im Frühjahr 2021 statt. Der Titel „Ausgezeichneter Lernort Demokratiebildung“ in Niedersachsen wird jeweils vor Ort und in der Regel durch den Kultusminister verliehen.

Das Niedersächsische Kultusministerium möchte engagierte „Lernorte der Demokratiebildung“ würdigen und lädt Einrichtungen ein, sich zu bewerben. Pro Jahr können bis zu 5 Lernorte ausgezeichnet werden, die sich nachhaltig mit den Themenfeldern Demokratie sowie Menschen- und Kinderrechte befassen und damit Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften einen demokratischen Erfahrungsraum bieten.

„Phänomene wie zunehmender Rechtspopulismus, verschiedene Formen von Extremismus sowie die drohende Spaltung der Gesellschaft auf der einen Seite, menschengemachter Klimawandel auf der anderen Seite erfordern ein entschiedenes Umdenken in Gesellschaft und Schule“, erklärte dazu Kultusminister Grant Hendrik Tonne und fügte an: „Wir nehmen diese Herausforderungen sehr ernst. Deshalb stärken wir Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Lernorten und Schulen.“

Schon jetzt gehen viele Einrichtungen mit Bildungsschwerpunkt unterschiedliche innovative und neue pädagogische Wege, um ihre Arbeit und Angebote verstärkt demokratisch auszurichten und sich regional – auch mit Schulen – stärker zu vernetzen. „Wir erkennen das hoch an und sind zugleich beeindruckt davon, wie junge Menschen durch ihr Engagement Verantwortung für sich und andere übernehmen und sich für eine gerechte, solidarische Gesellschaft und eine bessere Welt engagieren“ so der Minister.

Vor diesem Hintergrund sollen nach einem Bewerbungs- und Auswahlverfahren ab 2021 pro Jahr bis zu 5 „Ausgezeichnete Lernorte Demokratiebildung“ gewürdigt werden. Gesucht werden Institutionen und Initiativen, die ihre Einrichtung und ihr Programm konsequent im Sinne eines „Modellorts der Demokratie“ gestalten. Hier sollen aktive Partizipation, gelebte Demokratie und die Orientierung an den 17 Nachhaltigkeitszielen im Mittelpunkt stehen. Bewerben können sich unter anderem kommunale und landesweite Lernorte sowie Jugendparlamente, bürgerschaftliche Organisationen, Dokumentationszentren, Erinnerungsorte sowie Gedenkstätten, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der kulturellen Bildung sowie Medienzentren.

Jeder ausgezeichnete Lernort erhält als sichtbare Würdigung ein repräsentatives Schild, einen Geldpreis für Bildungsangebote für Schulen und einen „Materialrucksack“ für Demokratiebildung. Zugleich soll die Auszeichnung die Vernetzung mit anderen Akteuren und Schulen fördern.

Initiativen und Einrichtungen, die sich im Bereich nachhaltiger Demokratiebildung engagieren, können sich online bewerben. Unter dieser Adresse gibt es auch weitere Informationen:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/schule/schulerinnen_und_schuler_eltern/politische_bildung/auszeichnung_lernort_demokratiebildung/ausgezeichneter-lernort-demokratiebildung-in-niedersachsen-194258.html
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021.Die Bekanntgabe der Preisträger und die ersten Auszeichnungen finden voraussichtlich im Frühjahr 2021 statt. Der Titel „Ausgezeichneter Lernort Demokratiebildung“ in Niedersachsen wird jeweils vor Ort und in der Regel durch den Kultusminister verliehen.

Das Niedersächsische Kultusministerium möchte engagierte „Lernorte der Demokratiebildung“ würdigen und lädt Einrichtungen ein, sich zu bewerben. Pro Jahr können bis zu 5 Lernorte ausgezeichnet werden, die sich nachhaltig mit den Themenfeldern Demokratie sowie Menschen- und Kinderrechte befassen und damit Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften einen demokratischen Erfahrungsraum bieten.

„Phänomene wie zunehmender Rechtspopulismus, verschiedene Formen von Extremismus sowie die drohende Spaltung der Gesellschaft auf der einen Seite, menschengemachter Klimawandel auf der anderen Seite erfordern ein entschiedenes Umdenken in Gesellschaft und Schule“, erklärte dazu Kultusminister Grant Hendrik Tonne und fügte an: „Wir nehmen diese Herausforderungen sehr ernst. Deshalb stärken wir Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Lernorten und Schulen.“

Schon jetzt gehen viele Einrichtungen mit Bildungsschwerpunkt unterschiedliche innovative und neue pädagogische Wege, um ihre Arbeit und Angebote verstärkt demokratisch auszurichten und sich regional – auch mit Schulen – stärker zu vernetzen. „Wir erkennen das hoch an und sind zugleich beeindruckt davon, wie junge Menschen durch ihr Engagement Verantwortung für sich und andere übernehmen und sich für eine gerechte, solidarische Gesellschaft und eine bessere Welt engagieren“ so der Minister.

Vor diesem Hintergrund sollen nach einem Bewerbungs- und Auswahlverfahren ab 2021 pro Jahr bis zu 5 „Ausgezeichnete Lernorte Demokratiebildung“ gewürdigt werden. Gesucht werden Institutionen und Initiativen, die ihre Einrichtung und ihr Programm konsequent im Sinne eines „Modellorts der Demokratie“ gestalten. Hier sollen aktive Partizipation, gelebte Demokratie und die Orientierung an den 17 Nachhaltigkeitszielen im Mittelpunkt stehen. Bewerben können sich unter anderem kommunale und landesweite Lernorte sowie Jugendparlamente, bürgerschaftliche Organisationen, Dokumentationszentren, Erinnerungsorte sowie Gedenkstätten, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der kulturellen Bildung sowie Medienzentren.

Jeder ausgezeichnete Lernort erhält als sichtbare Würdigung ein repräsentatives Schild, einen Geldpreis für Bildungsangebote für Schulen und einen „Materialrucksack“ für Demokratiebildung. Zugleich soll die Auszeichnung die Vernetzung mit anderen Akteuren und Schulen fördern.

Initiativen und Einrichtungen, die sich im Bereich nachhaltiger Demokratiebildung engagieren, können sich online bewerben. Unter dieser Adresse gibt es auch weitere Informationen:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/schule/schulerinnen_und_schuler_eltern/politische_bildung/auszeichnung_lernort_demokratiebildung/ausgezeichneter-lernort-demokratiebildung-in-niedersachsen-194258.html
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021.Die Bekanntgabe der Preisträger und die ersten Auszeichnungen finden voraussichtlich im Frühjahr 2021 statt. Der Titel „Ausgezeichneter Lernort Demokratiebildung“ in Niedersachsen wird jeweils vor Ort und in der Regel durch den Kultusminister verliehen.

Bild von h kama auf Pixabay

RadioLeinewelle

Januar 19th, 2021

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