Gesellschaft

Projekt „Tausche Bildung gegen Wohnen“

Projekt „Tausche Bildung gegen Wohnen“

Zur Unterstützung von Kindern mit Nachhilfebedarf und zur Förderung der Integration beantragt die Kreistags-Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und Freien Wählern, die Kreisverwaltung möge prüfen, ob die Umsetzung eines Projekts „Tausche Bildung gegen Wohnen“ im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Landkreis Göttingen möglich ist.

Nach dem Vorbild eines ausgezeichneten Sozialprojekts im Ruhrgebiet können Studierende mietfrei wohnen, wenn sie sich im Gegenzug um Schüler*innen mit Lernförderbedarf kümmern. Feste Gruppen von maximal fünf Kindern und einem „Bildungspaten“ können einen sicheren und angstfreien Raum fürs gemeinsame Lernen und Spielen bilden.

„Es handelt sich hierbei aber nicht um reine Nachhilfe“, sagt Dr. Andreas Philippi, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration. „Es ist vielmehr ein umfassendes Mentoring-Programm bestehend aus Freizeitaktivitäten, Ferienprojekten mit Lernzeiten, Ausflügen und Aktionen. Das Projekt kann wirksam zu einer erfolgreichen Integration beitragen und steht für die Förderung und Unterstützung von Kindern in ihrer persönlichen, sozialen und schulischen Entwicklung.“

Der Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion, Dr. Martin Worbes, weiter: „‘Tausche Bildung gegen Wohnen‘ soll zu einer Gesellschaft beitragen, in der Menschen einander achten, voneinander lernen und ein friedliches Umfeld und Miteinander gestalten. Es steht ein für eine positive Veränderung ökonomisch, kulturell und strukturell benachteiligter Kinder und ihrer Familien.“

Zur Unterstützung von Kindern mit Nachhilfebedarf und zur Förderung der Integration beantragt die Kreistags-Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und Freien Wählern, die Kreisverwaltung möge prüfen, ob die Umsetzung eines Projekts „Tausche Bildung gegen Wohnen“ im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Landkreis Göttingen möglich ist.

Nach dem Vorbild eines ausgezeichneten Sozialprojekts im Ruhrgebiet können Studierende mietfrei wohnen, wenn sie sich im Gegenzug um Schüler*innen mit Lernförderbedarf kümmern. Feste Gruppen von maximal fünf Kindern und einem „Bildungspaten“ können einen sicheren und angstfreien Raum fürs gemeinsame Lernen und Spielen bilden.

„Es handelt sich hierbei aber nicht um reine Nachhilfe“, sagt Dr. Andreas Philippi, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration. „Es ist vielmehr ein umfassendes Mentoring-Programm bestehend aus Freizeitaktivitäten, Ferienprojekten mit Lernzeiten, Ausflügen und Aktionen. Das Projekt kann wirksam zu einer erfolgreichen Integration beitragen und steht für die Förderung und Unterstützung von Kindern in ihrer persönlichen, sozialen und schulischen Entwicklung.“

Der Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion, Dr. Martin Worbes, weiter: „‘Tausche Bildung gegen Wohnen‘ soll zu einer Gesellschaft beitragen, in der Menschen einander achten, voneinander lernen und ein friedliches Umfeld und Miteinander gestalten. Es steht ein für eine positive Veränderung ökonomisch, kulturell und strukturell benachteiligter Kinder und ihrer Familien.“

„Das Projekt hat vielfältige Vorteile. So können die Bildungspaten am Vormittag auch geflüchtete und neu zugezogene Kinder, die noch keinen Schulplatz zugewiesen bekommen haben, zum Lernen und Spielen aufnehmen. Es vereint zudem individuelle Lernförderung und Persönlichkeitsentwicklung“, ergänzt Lothar Dinges, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Kreistag.

Zum Antrag geht’s hier:
Antrag Projekt „Tausche Bildung gegen Wohnen“

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

RadioLeinewelle

März 10th, 2021

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