B27 in Göttingen am Donnerstag wegen Kampfmittelbeseitigung gesperrt

Am Donnerstag, 2. Juli 2026, wird die Bundesstraße 27 in Göttingen im Bereich der Leinebrücke in beiden Fahrtrichtungen zeitweise gesperrt. Grund ist die Sprengung einer Weltkriegsgranate, die bei Bauarbeiten der Landesstraßenbaubehörde entdeckt wurde.

Die Kampfmittelbeseitigung beginnt um 11 Uhr. Dafür richtet die Stadt Göttingen eine Sperrzone mit einem Radius von 300 Metern ein. Während der Maßnahme dürfen sich dort keine Personen aufhalten. Betroffen sind nur wenige Haushalte auf dem Holtenser Berg. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden bereits informiert. Ab 10.30 Uhr steht ihnen das Nachbarschaftszentrum Holtenser Berg als Aufenthaltsort zur Verfügung.

Auch der Verkehr ist betroffen. Die B27 wird in beiden Richtungen gesperrt, Umleitungen sind ausgeschildert. Verkehrsteilnehmende von der A7 werden über die Hermann-Kolbe-Straße, die Holtenser Landstraße sowie die B3 umgeleitet. In Fahrtrichtung A7 erfolgt die Umleitung über die B3 und die Anschlussstelle Nörten-Hardenberg.

Während der Räumung wird außerdem der Radweg entlang der Bundesstraße und der südlichen Brücke über Leine und Grone gesperrt. Die Wege unter der Brücke bleiben wegen der laufenden Bauarbeiten weiterhin nicht passierbar.

Die Stadt Göttingen informiert über den Verlauf der Maßnahme und die Freigabe des Bereichs fortlaufend auf ihrer Internetseite.

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